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Roth, Gerhard: Neurobiologische Grundlagen von Psychotherapien und ihrer zeitliche...
Neurobiologische Grundlagen von Psychotherapien und ihrer zeitlichen Dynamik
KONGRESS-BESTSELLER
Da der Referent in seinem Vortrag viele informative Schaubilder zeigte, empfehlen wir Ihnen, die DVD zu bestellen!
Vortrag anlässlich der Jahrestagung der DGPT "unZEITGEMÄSSES" vom 27. - 29. September 2013 in Berlin
ab 11,90 €
Hopf, Hans: Mich beunruhigen die unruhigen Jungen
KONGRESS-BESTSELLER
Vortrag anlässlich der Jahrestagung der DGPT "unZEITGEMÄSSES" vom 27. - 29. September 2013 in Berlin
ab 11,90 €
Bruns, Georg: "Wohlstand macht Ungeheuer."
Gesellschaftliche und psychologische Aspekte der Ökonomisierung
KONGRESS-BESTSELLER
Vortrag anlässlich der 64. Jahrestagung "unZEITGEMÄSSES" der DGPT (Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V.) vom 27. bis 29. September 2013 in Berlin
ab 11,90 €
Mertens, Wolfgang: "Geh aus mein Herz und suche..."
"Geh aus mein Herz und suche..." - Ist eine Allgemeine Psychotherapie in der Psychoanalyse bereits Realität?
Vortrag anlässlich der Jahrestagung der DGPT "unZEITGEMÄSSES" vom 27. - 29. September 2013 in Berlin
ab 11,90 €
Bohleber, Werner: Gesellschaftliche Demokratisierung und der Aufstieg des intersubjek...
Gesellschaftliche Demokratisierung und der Aufstieg des intersubjektiven Paradigmas in der Psychoanalyse
Vortrag anlässlich der 64. Jahrestagung "unZEITGEMÄSSES" der DGPT (Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V.) vom 27. bis 29. September 2013 in Berlin
ab 11,90 €
Küchenhoff, Joachim: Das Maß der Zeit.
Die Zeit als Tauschwert und Gabe
KONGRESS-BESTSELLER
Vortrag anlässlich der Jahrestagung der DGPT "unZEITGEMÄSSES" vom 27. - 29. September 2013 in Berlin
ab 11,90 €
Huff-Müller, Monika: Einmal um die ganze Welt
Einmal um die ganze Welt - Leugnung von Traumatisierung in der globalisierten Postmoderne oder der Wert der Andersartigkeit
Arbeitsgruppe anlässlich der Jahrestagung der DGPT "unZEITGEMÄSSES" vom 27. - 29. September 2013 in Berlin
ab 11,90 €
Sandner, Dieter: 100 Jahre Totem und Tabu
100 Jahre Totem und Tabu - Psychoanalytische Kulturtheorie heute
Arbeitsgruppe anlässlich der Jahrestagung der DGPT "unZEITGEMÄSSES" vom 27. - 29. September 2013 in Berlin
ab 11,90 €
auch als Download
Roth, Gerhard: Neurobiologische Grundlagen von Psychotherapien und ihrer zeitliche...
Neurobiologische Grundlagen von Psychotherapien und ihrer zeitlichen Dynamik Neurobiologische Grundlagen von Psychotherapien und ihrer zeitlichen Dynamik Gängige Psychotherapien wie Psychoanalytische Psychotherapie (AP)und verwandte psychodynamische Therapien (PDTs) oder kognitive Verhaltenstherapie (KT) bieten hinsichtlich ihrer möglichen Wirkungsweisen bei affektiven Störungen Erklärungsmodelle an, die aus neurowissenschaftlicher Sicht bestenfalls nicht belegt sind. Dies gilt vor allem für den Ansatz einer "kognitiven Umstrukturierung", sofern man unter "kognitiv" nicht unzulässigerweise "emotional-affektiv" versteht. Aber auch für die AP bzw. die PDTs gibt es bisher kaum Ansätze zu einer neurowissenschaftlichen Fundierung, obgleich hier einige Grundaussagen durchaus zutreffend erscheinen (z.B. Bindungsorientierung). Die Wirkung von Psychotherapien ist auf der zellulären Ebene limbischer Zentren und ihrer Verknüpfungsstrukturen zu suchen, und zwar im Bereich des Stressverarbeitungs-, Selbstberuhigungs-, Impulshemmungs- und Bindungssystems. Die bei vielen Therapien auftretende anfänglich schnelle Befindlichkeitsbesserung lässt sich gut über die Aktivierung des Bindungssystems (Oxytocin, endogene Opioide) und dessen oberflächlich regulierenden Einfluss auf die anderen Systeme erklären. Ein weiterer positiver Verlauf der Therapie verlangt jedoch tiefgreifende Umstrukturierungen, die mit einer Veränderungsresistenz auf zellulär-molekularer Ebene zu kämpfen haben. Dies gilt insbesondere für die Interaktionen zwischen Stirnhirn, Amygdala und mesolimbischen System und ihren jeweiligen Einfluss auf die Basalganglien (BG) als eigentlichem Steuerzentrum für Psyche und Verhalten im Gehirn. Diese lassen sich nur durch lang anhaltende Einwirkungen in einem förderlichen emotional-motivationalen Rahmen und abhängig von der individuellen Disposition des Patienten ändern. Dies spricht aus neurobiologischer Sicht für ein Zwei- bis Mehr-Phasen-Modell von Psychotherapien (kurze und langandauernde Therapiephase) bei affektiven Störungen. Da der Referent in seinem Vortrag viele informative Schaubilder zeigte, empfehlen wir Ihnen, die DVD zu bestellen! Vortrag anlässlich der Jahrestagung der DGPT "unZEITGEMÄSSES" vom 27. - 29. September 2013 in Berlin, ca. 58 Min. als Sofortdownload (61 MB audio, 334 MB video) >> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich >>>Der Vortrag ist auch Teil unserer JOKERS-Sonderausgabe JOK3412D
ab 10,85 €
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Hopf, Hans: Mich beunruhigen die unruhigen Jungen
KONGRESS-BESTSELLER Jungen haben Probleme mit der Regulation ihrer Affekte, sie neigen zu sozial störenden Verhaltensweisen mit Aggressionen und Bewegungsunruhe. Bewegung kann phallische Lust bedeuten, aber auch zur Abwehr eingesetzt werden. Dann bedeutet Bewegungsunruhe eine Regression zur Affektmotilität und unerträgliche, nicht containte/mentalisierte Affekte werden in Form von ungesteuerter Bewegung externalisiert. Bei Jungen manifestiert sich zudem eine narzisstisch-objektmeidende Neigung, sie entwickeln "externalisierende Störungen" mit Unruhe und Aufmerksamkeitsdefiziten. Augenscheinlich bildet sich bei Jungen nur schwer ein innerer Raum, in dem Affekte gehalten, ausgehalten und schließlich symbolvermittelt in Beziehungen gebracht werden können. Bereits neugeborene Jungen sind impulsiver, geraten rascher in emotionale Erregung und lassen sich nur schwer beruhigen. Wir können davon ausgehen, dass der Säugling Akzeptanz oder Ablehnung im Gesicht der Mutter spürt und an ihren Reaktionen wahrnehmen kann. Diesen Schrecken über das Zerbrechen der Einheit mit der Mutter versucht der Junge möglicherweise über eine objektmeidende (philobatische) Abwehr zu bewältigen. Es wird vor allem dann geschehen, wenn eine Mutter den Jungen in seiner Besonderheit und mit seinem Geschlecht nur schwer annehmen kann. Fehlt zudem der Vater als früher Dritter, so kann der Junge vor seiner Innenwelt sowie den Beziehungen fliehen und die äußere Welt manisch besetzen - eine Diagnose gemäß DSM eliminiert schließlich die Seele. Vortrag anlässlich der Jahrestagung der DGPT "unZEITGEMÄSSES" vom 27. - 29. September 2013 in Berlin, ca. 60 Min. als Sofortdownload (72 MB audio, 293 MB video) DVD >> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich
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Bruns, Georg: "Wohlstand macht Ungeheuer." Gesellschaftliche und psychologische A...
"Wohlstand macht Ungeheuer." - Gesellschaftliche und psychologische Aspekte der Ökonomisierung Gesellschaftliche und psychologische Aspekte der Ökonomisierung Seit 2-3 Jahrzehnten zeichnet sich in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen ein Prozess ab, der je nach Perspektive als Ökonomisierung oder Rationalisierung bezeichnet werden kann. Er besteht aus der Organisation von gesellschaftlichen Prozessen und Strukturen auf eine maximale Effizienz und Kontrolle hin. Entsprechende Entwicklungen sind auch in der Medizin auf der strukturellen Ebene wie in den medizinischen Abläufen selbst zu beobachten, eine Entwicklung, die als eine Industrialisierung der Medizin bezeichnet werden kann. Diese veränderten sozialen Prozesse und Strukturen verändern nicht nur die Formen des Arbeitens, sondern auch des Alltagslebens, der Familien und anderer sozialer Beziehungen. Daraus entstehen neue Bedingungen und Risiken für soziale und psychische Entwicklungen. Die Veränderungen betreffen auch die Psychoanalyse. Sie ist mit neuen Erwartungen, neuen Anforderungen und neuen sozialen Bedingungen konfrontiert. Sie muss sich fragen, ob sie theoretisch und praktisch auf veränderte gesellschaftliche Verhältnisse eingestellt ist. Vortrag anlässlich der 64. Jahrestagung "unZEITGEMÄSSES" der DGPT (Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V.) vom 27. bis 29. September 2013 in Berlin, ca. 72 Min. als Sofortdownload (90 MB audio, 477 MB video) >> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich
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Mertens, Wolfgang: "Geh aus mein Herz und suche..." – Ist eine Allgemeine Psychotherap...
"Geh aus mein Herz und suche..." - Ist eine Allgemeine Psychotherapie in der Psychoanalyse bereits Realität? Bekannte Psychotherapieforscher fordern, das Festhalten an Therapieschulen, wie Kognitiver Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Systemischer Therapie und anderen, sollte aufgegeben werden. An die Stelle der Schulen müssten zukünftig Konzepte und gut bewährte Befunde z.B. aus der Gedächtnisforschung, Emotionspsychologie, Klinischen Psychologie und Neurobiologie als Grundlage für störungsspezifische Interventionen treten. Dies würde, so die Argumentation, auch das Ende des konzeptuellen Babels in der Psychoanalyse, aber auch mittlerweile in der Verhaltenstherapie bedeuten. In diesem Vortrag wird zur Diskussion gestellt, ob die für Psychoanalytiker ursprünglich provozierende Forderung von Grawe und anderen nach einer Schulen überwindenden Allgemeinen Psychotherapie in der zeitgenössischen Psychoanalyse nicht stillschweigend bereits verwirklicht ist? So gehört die Annahme von Lernprozessen in der frühen Mutter-Kind-Beziehung bereits seit längerem zum Repertoire psychoanalytischer Kleinkind- und Bindungsforschung, die Erkenntnisse über implizite Gedächtnisprozesse haben frühere Konzepte wie Körpergedächtnis oder sensomotorische Kodierungen abgelöst, der grundlegende Stellenwert der Emotionen inklusive des mimischen Ausdrucks im therapeutischen Geschehen ist seit über 25 Jahren bekannt und Konzepte aus der kognitiven Theory of Mind-Forschung erfreuen sich seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Stillschweigend und ohne dies oftmals zu wissen, wenden Psychoanalytiker moderne Konzepte benachbarter Disziplinen an. Worin bestehen dann aber noch die Grundlagen des genuin psychoanalytischen Verfahrens? Ist die Allgemeine Psychotherapie - häufig unerkannt - in der Psychoanalyse bereits Realität? Vortrag anlässlich der Jahrestagung der DGPT "unZEITGEMÄSSES" vom 27. - 29. September 2013 in Berlin, ca. 54 Min. als Sofortdownload (63 MB audio, 689 MB video) >> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich
ab 10,85 €
   
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