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Fischer, Thomas: Bedeutung der Aussagepsychologie für die Wahrheitsfindung im jurist...
Professor Dr. Thomas Fischer sprach in seinem Vortrag "Die Bedeutung der Aussagepsychologie für die Wahrheitsfindung im juristischen Prozess" über praktische Schwierigkeiten im Umgang mit aussagepsychologische Gutachten. Eine Gefahr sah er in der Vermischung von kriminalistischen, klinischen, forensischen und therapeutischen Fragestellungen. (...)

Vortrag anlässlich der III. Interdisziplinären Trauma-Fachtagung "Gedächtnisprozesse: Aussagepsychologie und Traumaerinnerung" am 13. März 2016 in Mainz
ab 12,33 €
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Meißner, Malte: Grenzen der Aussagepsychologie
Malte Meißner stellte den Nutzen der Aussagepsychologie in seinem Vortrag "Grenzen der Aussagepsychologie" grundsätzlich infrage. So stellte er verschiedene Studien und eine Metastudie von Aldert Vrij aus dem Jahr 2008 vor, die der Aussagepsychologie eine hohe Anfälligkeit für Fehler beschenigt. Dies gelte für die verschiedenen von der Aussagepsychologie genutzten Methoden. Er betonte, dass bei einer Fehlerquote von 30%, die sowohl falsch-negative, als auch falsch-positive Abweichungen umfasse, das Verfahren der merkmalsorientierten Inhaltsanalyse, das Bestandteil der Aussagepsychologie ist, juristisch nicht zur Anwendung kommen dürfte. (...)

Vortrag anlässlich der III. Interdisziplinären Trauma-Fachtagung "Gedächtnisprozesse: Aussagepsychologie und Traumaerinnerung" am 13. März 2016 in Mainz
12,33 €
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Schickedanz, Harald: Spuren der Erinnerung
In seinem Vortrag unterscheidet Schickedanz zwischen seiner Betrachtung als Mensch, als Arzt und Psychotherapeut sowie als Bürger. Ausgehend von der Frage, in welcher Weise Menschen sich an etwas erinnern, macht er an einem Fallbeispiel körperliche Manifestationen von traumatischen Erinnerungen deutlich. Sehr eindrucksvoll schildert er, wie die gesamten körperlichen Beschwerden nach erfolgreicher Traumabewältigung verschwinden können. Eine wichtige Rolle spiele dabei für die Bewältigung erlittenen Unrechts die gesellschaftliche Anerkennung und, im besten Falle, auch die Verantwortungsübernahme durch den Täter. Dann sei Vergebung möglich.

Vortrag anlässlich der III. Interdisziplinären Trauma-Fachtagung "Gedächtnisprozesse: Aussagepsychologie und Traumaerinnerung" am 13. März 2016 in Mainz
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