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SonstigeMensch 2.0: Podiumsdikussion 2 - CD
Podiumsdiskussion mit Marcus Schmieke, Martin Schöne, Brigitte Görnitz, Thomas Görnitz, Gela Weigelt. Podiumsdiskussion beim 4. Quantica Kongress "Mensch 2.0: Geist - Gehirn - Psyche", vom 05. - 06. Mai 2012 in Viernheim, ca. 63 Min. als Sofortdownload (63 MB audio, 425 MB video) >> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich
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SonstigeMensch 2.0: Podiumsdikussion 1 - CD
Podiumsdiskussion mit Alois Serwaty, Remo Roth, Walter van Laack. Podiumsdiskussion beim 4. Quantica Kongress "Mensch 2.0: Geist - Gehirn - Psyche", vom 05. - 06. Mai 2012 in Viernheim, ca. 49 Min. als Sofortdownload (52 MB audio, 323 MB video) >> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich
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Weigelt, Gela: Dem Geheimnis der Gedanken auf der Spur
Dem Geheimnis der Gedanken auf der Spur "Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab. Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an." [Marc Aurel] Ist das Gehirn das Organ, mit dem wir denken, dass wir denken? Dieser Frage möchte ich in meinem Vortrag nachgehen. Die Neurowissenschaften zeigen uns, wie Gedanken im Gehirn als In-Formationen "ent-stehen". Die Quantenphysik "be-weist", dass es eine Quantenwelt "hinter" dem Gehirn gibt, in der diese "informatio" enthalten ist. Die Spiritualität liefert die "zeit-losen" Erkenntnisse über die "wahre Natur" der Gedanken. Prof. Dr. phil. Gela Weigelt : geboren 12.03.1950 im Emsland. Studium der Philosophie, Psychologie und Pädagogik in München und Hannover. 1987 Promotion an der Leibniz-Universität in Hannover zum Dr. phil.. 1995 Professur an der Hochschule Hannover. In der Nacht vom 23./24. Sept. 1999 eine "Nahtoderfahrung". Autorin von 17 Büchern, u. a. bei Rowohlt, Gräfe & Unzer und Via Nova. Buchtitel u. a.: "Quantensprünge des menschlichen Bewusstseins"/ "Tore zum transpersonalen Bewusstsein"/ "Dem Geheimnis der Gedanken auf der Spur". Vortrag beim 4. Quantica Kongress "Mensch 2.0: Geist - Gehirn - Psyche", vom 05. - 06. Mai 2012 in Viernheim, ca. 37 Min. als Sofortdownload (39 MB audio) >> Hier auch als CD in unserer Auditorium-Edition erhältlich
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Görnitz, ThomasThomas Görnitz / Brigitte Görnitz: Quanteninformation und Psychologie...
Ein halbes Jahrhundert nach C. G. Jung und Wolfgang Pauli Jungs Erweiterung des tiefenpsychologischen Ansatzes auf die Aspekte der Spiritualität und des kollektiven Unbewussten war nicht nur seiner Veranlagung und Lebenserfahrung geschuldet, sondern verdankte auch viel seinen intensiven Kontakten zur modernen Physik. Der über viele Jahre währende lebhafte Gedankenaustausch mit einem der Begründer der modernen Quantentheorie, dem Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli, trug wesentlich dazu bei, auch aus naturwissenschaftlicher Sicht das eher mechanistisch geprägte Weltbild der Psychologie zu überwinden. Zwar war auch Freud von der unleugbaren Gewissheit des Bewusstseins überzeugt, konnte dies aber nicht mit der ihm bekannten Naturwissenschaft verbinden. Ebenfalls in der Zeit von Jung und Pauli war noch nicht zu erkennen, wie eine solche Verbindung tatsächlich erzeugt werden könnte, aber ihnen war klar, dass auch ihre eigenen spirituellen Erfahrungen ohne die Quantentheorie unerklärlich bleiben mussten. Ein halbes Jahrhundert später stehen uns mit der Protyposis, der abstrakten bedeutungsfreien Quanteninformation, die naturwissenschaftlichen Strukturen zur Verfügung, die es ermöglichen, die Phänomene des Bewusstseins sowie des individuellen und kollektiven Unbewussten in eine naturwissenschaftliche Beschreibung eingliedern zu können. Bewusstsein erweist sich als Protyposis, die sich - in Verbindung mit einem lebendigen Körper als ihrem Träger - selbst erlebt und kennt und die in diesem Prozess Bedeutung gewinnen kann. Die grundlegende Nichtlokalität der Quantentheorie ermöglicht auch Vorstellungen von psychischen Inhalten, die gleichzeitig mehrere Individuen zu ihrem Träger haben. Die Bindung der Protyposis an einen materiellen Träger ist eine notwendige Voraussetzung dafür, dass sie ,,im Hier und Jetzt" lokalisiert sein kann. Diese Verbindung wird im Tod aufgehoben, so dass dann diese Information ,,immer und überall" sein wird. Möglich werden solche Vorstellungen, weil mit der Protyposis die Einsteinsche Äquivalenz von Materie und Bewegung (E=mc?) erweitert wird zu einer Äquivalenz von Materie, Energie und der absoluten Quanteninformation. In einer differenzierenden Sicht erscheint die Protyposis also in der Form einer nichtlokalen Quanteninformation, ferner zeitlich lokalisiert als Energie ohne Masse und raumzeitlich lokalisiert in der Gestalt der Materie. Es ist besonders wichtig, dass bedeutungsvolle Quanteninformation diejenige Erscheinungsform der Protyposis ist, die im Lebewesen dasjenige auslösen, was sinnvollerweise als am materiellen Träger ,,bereitgestellte Energie" gekennzeichnet wird. Mit dieser Energie kann dann wiederum die als Materie geformte Quanteninformation bewegt werden. Die Vorstellung des Wirkens der Quanteninformation ermöglicht heute ein tatsächliches Verstehen des Psychischen. Man ist jetzt nicht mehr darauf angewiesen, zur Kennzeichnung des Psychischen den Begriff der ,,Energie" zu verwenden, welchen Freud einführen musste, da zu seiner Zeit keine bessere physikalische Größe bekannt war, welche den Unterschied zum Materiellen deutlich machen konnte. Da die moderne Quantentheorie zeigt, dass die Psyche und ihr Träger, der lebendige Körper, im letzten Grund dieselbe Substanz sind, wird ihre gegenseitige Beeinflussung auch naturwissenschaftlich erklärbar. Prof. Dr. Thomas Görnitz : geboren 1943 in Leipzig, erster deutscher Preisträger bei einer internationalen Mathematikolympiade, Studium der Physik und Mathematik in Leipzig, dort Promotion in mathematischer Physik und Forschungstätigkeit an der Universität. Seit 1966 verheirat mit Brigitte Görnitz 1976 Stellung eines Ausreiseantrages, danach Tätigkeit als Totengräber und Friedhofsarbeiter. 1979 Übersiedlung mit der Familie nach München, dann Arbeit an Weizsäckers Max-Planck-Institut in Starnberg. Die gemeinsame Arbeit mit C. F. v. Weizsäcker über die grundlegenden Verständnisfragen der Quantentheorie und Kosmologie wurde nach seiner Emeritierung und der Schließung des Institutes bis 1992 unter organisatorischer Anbindung an verschiedene Max-Planck-Institutionen weitergeführt. Ab 1992 tätig am Institut für mathematische Physik der TU Braunschweig. Von 1994 bis 2009 Professor für Didaktik der Physik an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt/M. Seit 1994 Vorstandsvorsitzender von "Wissen und Verantwortung – Carl Friedrich v. Weizsäcker-Gesellschaft e.V.", seit Gründung der Carl Friedrich v. Weizsäcker-Stiftung Mitglied des Stiftungsrates, 2003 Michael-und-Bizerka-Baum-Preis des Frankfurter Vereins für physikalische Grundlagenforschung. Theophrastus-Paracelsus-Wissenschaftspreis Ganzheitliche Medizin für 2009 gemeinsam mit Brigitte Görnitz Dr. Brigitte Görnitz : geboren 1943 in Leipzig. Studium der Veterinärmedizin an der Universität in Leipzig und Promotion zum Dr. med. vet., tätig als Tierärztin. Seit 1966 verheirat mit Thomas Görnitz. 1979 Übersiedlung nach München, Erziehung der fünf Kinder. Studium der Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Weiterbildung zur Psychoanalytikerin, Arbeit im sozial-psychiatrischen Dienst. Seit September 2000 tätig als psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis in München. Mitglied DGPT und MAP, akkreditierte Dozentin bei der bayerischen Psychotherapeutenkammer. Theophrastus-Paracelsus-Wissenschaftspreis Ganzheitliche Medizin für 2009 gemeinsam mit Thomas Görnitz Vortrag beim 4. Quantica Kongress "Mensch 2.0: Geist - Gehirn - Psyche", vom 05. - 06. Mai 2012 in Viernheim, ca. 90 Min. als Sofortdownload (91 MB audio, 775 MB video) >> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich
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Schmieke, Marcus: Postmortale Zustände - CD
KONGRESS-BESTSELLER

Der höherdimensionale Mensch aus der Sicht der Quantenfeldtheorie Burkhard Heims

Burkhard Heim studierte Physik und Chemie bei Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker. Auf dieser Grundlage entwickelte er schon in den Fünfziger Jahren eine vereinheitlichte Feldtheorie, die erstmaltig Quantenphysik, Relativitätstherorie und die Gravitation in einem Modell vereinigte. (...)
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Serwaty, Alois: Das Leben mit anderen Augen sehen - CD
Nahtoderfahrungen als neue Erfahrungsdimension Vor dem Hintergrund einer eigenen Nahtod-, bzw. Außerkörpererfahrung wird die Dimension dieser Erfahrungen beleuchtet: Worin liegt der eigentliche Wert und die Stärke der Nahtoderfahrungen und welche Impulse für das Leben können daraus abgeleitet werden? Der Referent plädiert dafür, der spirituellen Erfahrungsdimension des Menschen einen gebührenden Stellenwert beizumessen und dennoch zugleich dabei erkenntniskritisch zu bleiben. Serwaty, Alois: geb. 1947 in Daun/Eifel, Berufsoffizier a.D., Studium des Bauingenieurwesens in München. Seit einer Nahtoderfahrung bei einem medizinischen Eingriff intensive Beschäftigung mit natur- und geisteswissenschaftlichen Fragestellungen zu diesen Phänomenen. Veröffentlichungen und Vortragstätigkeit. Mitbegründer und Vorsitzender des Netzwerk Nahtoderfahrung e.V. Vortrag beim 4. Quantica Kongress "Mensch 2.0: Geist - Gehirn - Psyche", vom 05. - 06. Mai 2012 in Viernheim, ca. 65 Min. als Sofortdownload (57 MB audio, 416 MB video) >> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich
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Roth, Remo: Quantenphysikalische Erkenntnistheorie und akausaler Bewusstseinszu...
Der radioaktive Zerfall und der so genannte Messakt der Quantenphysik sind akausal. Im willentlich in Ort und Zeit festgelegten Messakt geschieht der so genannte Quantensprung: die kausale mathematische Wellenfunktion, die alle potentiell möglichen Messungsresultate beschreibt, bricht zusammen. Welche spezifische Situation im einzelnen Fall Realität wird, ist aber willkürlich. Verschiedene Messungen ergeben verschiedene Resultate. Es gibt also, im Gegensatz zur Newtonschen Physik, kein kausales mathematisches Gesetz, das die Situation eindeutig beschreibt. Daher ist die Einzelmessung akausal, ursachelos, das heisst sozusagen eine "Wirkung" ohne "Ursache". Gemäss Wolfgang Pauli entspricht sie derart einem "Schöpfungsakt". Für eine radioaktive Substanz existiert ebenfalls kein kausales mathematisches Gesetz, das deren Zerfall beschreibt. Ort und Zeit des Zerfalls eines spezifischen radioaktiven Atoms sind unbestimmt, der Zerfall somit akausal und die physikalische Beobachtung desselben unmöglich. Wir wissen nur, nach welcher Zeit die Hälfte der Atome zerfallen ist, die Halbwertszeit. In einem veränderten Bewusstseinszustand, dem von mir so genannten, zum willensbetonten Logos-Bewusstsein komplementären Eros-Bewusstsein, wird die Akausalität in den Akt der Beobachtung selbst aufgenommen. Ort und Zeit der Beobachtung werden offen gelassen. In diesem Akt der "inneren Messung" werden daher das Bewusstsein und sein "Messinstrument" selbst akausal. In einem tief introvertierten Zustand erlebt das Bewusstsein in der Halbtrance, dass sich Symptome körperlicher, psychosomatischer und gewisser psychischer Krankheiten in Symbole, in spontan auftauchende innere Bilder aus dem Bauchhirn (Michael Gershon) transformieren. Das spontane, akausale Auftauchen dieser Bilder bedeutet ebenfalls einen Schöpfungsakt. Die Erfahrung zeigt daher, dass diese inneren Bilder der von mir so genannten Symptom-Symbol-Transformation aufbauend und heilend wirken. Remo F. Roth : Ph.D. in Operations Research, born 1943 and living in Zurich, Switzerland, is a researcher in the field of the psychophysical reality (W. Pauli) or unus mundus (C.G. Jung), the magical unified world of Hermetic alchemy, Daoism and Tantrism behind, or even beyond, the split into the outer world of physics and the inner world of Jung’s depth psychology. Roth was a former student and collaborator of Marie-Louise von Franz. Today he is also working as a healer and dream interpreter. Vortrag beim 4. Quantica Kongress "Mensch 2.0: Geist - Gehirn - Psyche", vom 05. - 06. Mai 2012 in Viernheim, ca. 82 Min. als Sofortdownload (85 MB audio, 669 MB video) >> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich
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Hüllemann, Klaus D.Hüllemann, Klaus-Diethart: Wirkung und Nebenwirkung von Worten bei kr...
Positive und negative Suggestionen Krankheit wird von Angst begleitet. Das Bewusstsein ist zentriert auf Befürchtungen und Hoffnung. Die Aufmerksamkeit konzentriert sich auf die Worte des Arztes. Dieser besondere Zustand weist vergleichbare Merkmale auf wie eine Trance durch eine therapeutische klinische Hypnose. Es ist eine Spontantrance. Das ist jedoch dem Arzt meist nicht bewusst, dass er mit seinen Worten suggestiv interveniert. Besonders ist bei der durch Krankheit ausgelösten Spontantrance zu beachten, dass der Patient nicht mehr über seine gewohnten Bewältigungs- oder Copingstrategien verfügt. Er kann aus seiner normalen Wirklichkeit stürzen, wenn er hört, wie ein Arzt zu einem anderen von einem Doppeltblindversuch spricht und er, der Patient, versteht, ihm drohe doppelseitige Erblindung. Lernziele: Erkennen von unbedachten negativen Suggestionen mit traumatischen Wirkungen. Die Bedingungen für die Entstehung der Spontantrance verstehen. Geglückte Formulierungen und positive Suggestionen erlernen. Prof. Dr. med. Klaus-Diethart Hüllemann : Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Sozialmedizin, Sportmedizin., Rehabilitationswesen, Arbeitsschwerpunkte: Kardiologie und Onkologie Vorstandsvorsitzender des Deutschen Netzes Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (DNGfK) g.e.V., Berlin, ein Netzt der Weltgesundheitsorganisation WHO mit weltweit über 700 Mitgliedskrankenhäusern. www.dngfk.de Ärztl. Direktor der Klinik St. Irmingard Prien/Chiemsee 1977-2004. Sportmediziner und 1972 im Team der Olympiade in München, u.a. Herzfrequenz- und Ekg-Telemetrie in life-Situationen, bei Boxkampf des Jahrhunderts Clay/Frazier, Formel-Rennen mit Testperson Niki Lauda, Querschnitts-Olympiade (Paralympics), mehrere Aufzeichnungen bei Fernsehzuschauern während Sportereignisse. Schließlich Gründung und Betreuung der 1. deutschen ambulanten Herzsportgruppe im Deutschen Sportbund Über 10 Jahre DSB lizenziertes Leistungszentrum für A-Kader geleitet (Olympiateilnehmer und Weltmeister), 3x bei Olympischen Spielen im Wissenschaftlichen Beirat, 1x im Team der Dopingkontrolle. Wissenschaftlicher Beirat der Milton Erickson Gesellschaft Kuratoriumsmitglied der University of Applied Sciences Hamburg Vortrag beim 4. Quantica Kongress "Mensch 2.0: Geist - Gehirn - Psyche", vom 05. - 06. Mai 2012 in Viernheim, ca. 65 Min. als Sofortdownload (65 MB audio, 415 MB video) >> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich
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