Porges, Stephen: The Polyvagal Theory and the Face-Heart Connection (englisch)

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Produktinformationen "Porges, Stephen: The Polyvagal Theory and the Face-Heart Connection (englisch)"

Neural mechanisms mediating social behavior and health

During this congress workshop, participants will be provided an overview of the Polyvagal Theory. Polyvagal Theory provides a new perspective and expands our understanding of normal and atypical behavior, mental health, and psychiatric disorders. The theory explains how regulation of autonomic function forms the neural "platform" upon which social behavior and the development of trusting relationships are based. The theory explains how reactions to danger and life threat and experiences of abuse and trauma may retune our nervous system to respond to friends, caregivers, and teachers as if they were enemies. Polyvagal Theory expands our understanding of normal and atypical behavior, mental health, and psychiatric disorders. The theory may help practitioners distinguish the contextual features that trigger defense from those that are calming and support spontaneous social engagement.

Stephen Porges, Prof. Dr., PhD, is Distinguished University Scientist at Indiana University, where he is creating a trauma research center within the Kinsey Institute. He is Professor of Psychiatry at the University of North Carolina. He is Professor Emeritus at the University of Illinois at Chicago, where he directed the Brain-Body Center in the Department of Psychiatry, and Professor Emeritus at the University of Maryland, where he chaired the Department of Human Development and directed the Institute for Child Study. He served as president of both the Society for Psychophysiological Research and the Federation of Associations in Behavioral & Brain Sciences, a consortium of approximately 20,000 biobehavioral scientists. He is a former recipient of a National Institute of Mental Health Research Scientist Development Award. He has published more than 200 peer-reviewed scientific papers across several disciplines including anesthesiology, biomedical engineering, critical care medicine, ergonomics, exercise physiology, gerontology, neurology, obstetrics, pediatrics, psychiatry, psychology, space medicine, and substance abuse. His research is cited in approximately 20,000 publications. In 1994 he proposed the Polyvagal Theory, a theory that links the evolution of the mammalian autonomic nervous system to social behavior and emphasizes the importance of physiological state in the expression of behavioral problems and psychiatric disorders.

Workshop im Rahmen des Kongresses "Reden reicht nicht!?", Heidelberg, 26. - 29. Mai 2016, ca. 164 Min. als Sofortdownload (967 MB video)

>> Hier auch als DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich <<

 

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Artikel-Nr.: RRN16-E048V

 

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