Korittko, Alexander: Sekundäre Traumatisierung in Familien

Korittko, Alexander: Sekundäre Traumatisierung in Familien
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Produktinformationen "Korittko, Alexander: Sekundäre Traumatisierung in Familien"

- und bei Profis der Kinder- und Jugendhilfe

Es ist schon lange bekannt: Traumata entfalten "infektiöse Energie". Wenn Familienmitglieder mit Traumatisierten zusammenleben, kann es sein, dass sie - ebenso wie diese - Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung entwickeln. Da erscheinen Bilder und Träume von schrecklichen Ereignissen, die sie nicht selbst erlebt haben; Vermeidungsstrategien, um nicht immer wieder erinnert zu werden; Symptome der körperlichen Übererregung. Typische Beispiele wären Familien von Soldaten, Polizisten oder Feuerwehrleuten. Welche psychologischen und neurobiologischen Mechanismen hier wirksam werden, soll erläutert werden, aber auch, wie Familien in einer trauma-sensiblen Begleitung Hilfe erfahren können. Menschen, die durch ihren beruflichen Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen zu tun haben und sich immer wieder mit deren schrecklichen Erlebnissen befassen, geraten in die Gefahr, eine sekundäre Traumatisierung zu erfahren. Auch bei ihnen kann es wichtig sein, einerseits Immunisierungsmechanismen zu entwickeln und andererseits zu lernen, mit den Erzählungen der Kinder und Jugendlichen für beide Seiten hilfreich umzugehen.

Alexander Korittko, Dipl.-Sozialarbeiter, Paar- und Familientherapeut, Systemischer Lehrtherapeut und Supervisor (DGSF). 1975 bis 2013 in Jugend-, Familien- und Erziehungsberatungsstelle. Mitbegründer des Zentrums für Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie Niedersachsen.

Vortrag im Rahmen des DGSF-Fachtags am 12. November 2018 in Köln, ca. 330 Min. als Sofortdownload (453 MB audio, 2,2 GB video).

>> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich <<

 

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Hersteller Korittko, Alexander

Artikel-Nr.: 3714Z

 

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