Hargens, JürgenHargens J., Hauser E., Lang A.M., Stanislawski M.: Professionalisierung von (systemischem) Coaching

Hargens J., Hauser E., Lang A.M., Stanislawski M.: Professionalisierung von (systemischem) Coaching
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Professionalisierung von (systemischem) Coaching - State of the Art - Forum 2

Coaching ist weiterhin, immer noch, immer mehr in aller Munde! Die gesellschaftliche Anerkennung und die Professionalisierung von Coaching haben stetig und deutlich zugenommen! Gefragt ist zudem vor allem Coaching in seinen systemischen Spielarten! Doch was unterscheidet eigentlich systemisches von quasi non-systemischem Coaching? Sind es Methoden, Haltungen, Theorien? Gibt es überhaupt Unterschiede? Und grundsätzlicher gefragt: Was unterscheidet Coaching von Heilkunde, wie Psychotherapie, oder von anderen Beratungsformaten? All diese Fragen werden in dem Forum engagiert diskutiert werden, und zwar auf fachlich-inhaltlich höchstem Niveau – dafür stehen die Referenten, die wir hierzu eingeladen haben (Jürgen Hargens, Eberhard Hauser, Anne M. Lang, Michael Stanislawski), allesamt extrem erfahrene Coachs, zudem alle in Lehre und Ausbildung von Coachs tätig. Ein Einführungsreferat zum Forum wird Christopher Rauen halten, der als 1. Vorsitzender des Deutschen Bundesverbands Coaching e.V. (DBVC) wesentlich zur Anerkennung und Professionalisierung von Coaching in Deutschland beigetragen hat – und uns zum aktuellsten Stand profund und kurzweilig informieren wird. Moderiert wird das Forum von dem Sprecher der DGSF-Fachgruppe "Systemische Supervision, Coaching und Organisationsberatung" Rüdiger Beinroth.

Forum mit Jürgen Hargens, Eberhard Hauser, Anne M. Lang, Michael Stanislawski
Moderation: Rüdiger Beinroth

Jürgen Hargens: Jg. 47, Vater dreier erwachsener Kinder. Dipl.-Psychol., Psychol. Psychotherapeut, Supervisor und Fortbilder im Bereich des systemisch-ressourcenorientierten Arbeitens.Ehrenmitglied der Systemischen Gesellschaft. Klinischer Psychologe/Psychotherapeut und Supervisor BDP, Familientherapeut/systemischer Therapeut und systemischer Supervisor DFS. Lehrtherapeut DFS. Therapeut und Berater (SG). Psychologischer Psychotherapeut. 1983 Gründer und bis 1992 Herausgeber der Zeitschrift für systemische Therapie. Mitarbeiter bei  CONTEXT, Contemporary Family Therapy, 1992-1999 Wissenschaftlicher Beirat PsychotherapieFORUM. Foreign Correspondent des ANZJFam.Th. 1990 bis1996 Lehrbeauftragter an der Universität Kiel. 1992 Gründer und Leiter von projekt:system. Gesellschafter beim Flensburger Institut für systemisches Arbeiten. Staff bei ESBA (vormals M.O.C.). Veröffentlichungen vielr Fachbeiträge und seit einigen Jahren auch von Romane und Erzählungen.

Eberhard Hauser ist national und international ein gefragter Gesprächspartner für Entscheidungsträger aus dem Wirtschaftsleben. Als einer der ersten professionellen Coaches in Deutschland hat er bereits in den 1980er Jahren wesentliche Grundlagen für die Coaching-Praxis erarbeitet. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind innovative Konzepte zur  Post-Merger-Integration und zum Executive Management Development. In seinem breiten Arbeitspektrum integriert Eberhard Hauser fundiertes Organisationswissen und umfassende psychologische Expertise mit kreativer und pragmatischer Lösungsorientierung.

Anne.M.Lang: Dipl. Psychologin, Leitungen der beiden Bonner Fachinstitute: AML Institut Systeme/ DGSF und Milton Erickson Institut Bonn / M.E.G
Qualifizierungen: Lehrdozentin MEG, stattlich anerkannte Lehrdozentin/Weiterbildungsbefugte ST, Ausbilderin/Lehrsupervisorin MEG, approb. Psych. Psychotherapeutin (Psych.-Register: VT, TP, Hypnose, AT, PMR ) Weitere Zertifizierung und Verbandsmitgliedschaften: Gesprächspsychotherapie GwG,  Systemische Therapie DGSF, Systemische Coach DGSF Hypnotherapie M.E.G., Mediatorin CfM, Ausbilderin GwG, M.E.G., Supervisorin BDP, DGSv, GwG.
Tätigkeiten: Instituts-Psychotherapiepraxis, Exekutive-Coachingbereich, Supervision, Lehrsupervison, Mediation, 5 jährliche kontextspezifische akkreditierte Weiterbildungsgänge: KomHyp-MEG für Coaches und Berater, Medhyp-MEG für Ärzte aller Fachrichtungen, KliHyp-MEG für psychologische und ärztliche PsychotherapeutInnen, Ressourcenerzeugende Beratung DPA; TTT- die Trainerqualifikation der DPA, für die DPA: "Ressourcenerzeugende Beratung- Bonner Ressourcen Modell", "Trainings der Zukunft- die TTT Weiterbildung der DPA" Schwerpunkte: Konzepte des "Bonner Ressourcen Modells", Konzepte der Veränderungsarbeit, der Resilienz und Gesundheitsförderung für schwierige Situationen

Michael Stanislawski: Management-Trainer und Lehrtrainer für Systemisches Coaching. Senior Coach (DBVC). Lehrtherapeut für Systemische Familientherapie (DGSF). Studium der Sozialpädagogik (Dipl., Univ.). Mitgründer der Coaching-Ausbildung des IFW. Lehrbeauftragter der FH München und der Universität Augsburg.
Tätigkeitsschwerpunkte: Trainer für Gruppendynamik, Konfliktmanagement, NLP und Trance. Prozessbegleiter, Teamentwickler, Organisationsberater und Supervisor mit Schwerpunkt Konfliktmanagement. Seit 1984 Geschäftsführer des IFW für den Bereich Individual-, Paar- und Familientherapie-Ausbildung.

Rüdiger Beinroth: Diplom-Pädagoge, Systemischer Familienberater, Systemischer Coach ,Supervisor DGSv.
Sprecher der Fachgruppe "Systemische Supervision, Coaching und Organisationsberatung" in der DGSF.
Bis 2007 stellvertretender Leiter des LWL-Bildungszentrums Jugendhof Vlotho. Leiter des Fachbereichs Methoden in der Jugendhilfe. Themenschwerpunkte: Systemische Beratung, Organisationsberatung, Intervision, Management und Leitung. Seit 1992 eigene Praxis für Supervision, Coaching, Paar- und Familienberatung.

Forum bei der 11. Jahrestagung der DGSF "Unterschiede, die Unterschiede machen! - Vielfalt & Diversität (in) systemischer Praxis" in Bremen, vom 15. - 17. September 2011, ca. 103 Min. als Sofortdownload (126 MB audio, 594 MB video)

>> Hier auch als CD oder DVD in unserer Auditorium-Edition erhältlich <<

 

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Artikel-Nr.: DGSF11-F2Z

 

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