Meyer-Legrand, Ingrid: Ist der Kontaktabbruch in den Familien ein Kriegsenkelthema ...

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... und transgenerationell vererbt?

Ein Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "Kontaktabbruch in Familien - von den Kriegskindern über die Kriegsenkel bis zu den Kriegsurenkeln transgenerationell vererbt? ©" der Selbsthilfe für verlassen(d)e Eltern, Großeltern und erw. Kinder im Landkreis Konstanz in Kooperation von KOMMIT Konstanz und den Krankenkassen.

Darf man sich streiten, anderer Meinung sein und familiäre Aufträge ablehnen? Bleibt man trotzdem die Tochter oder der Sohn seiner Eltern? Darf man seinen eigenen Weg gehen und die wohlwollende Begleitung der Eltern bekommen?
Besteht eine offene Kommunikation in der Familie kommt es weniger zum Abbruch von Kontakten zwischen den Familienmitgliedern. Dort, wo es zum Kontaktabbruch kommt, werden häufig diejenigen, die ihre eigene Entwicklung vorantreiben und Grenzen gegenüber der Familie setzen, als egoistisch und illoyal angesehen.
Diese Haltung kann transgenerationell weitergetragen werden. Denn sowohl Kriegskinder als auch Kriegsenkel haben eine besondere Gestaltung von Beziehungen erlebt. Kriegskinder und Kriegsenkel sind in Familien aufgewachsen, in denen die Eltern häufig von den NS- und Kriegsfolgen traumatisiert und für ihre Kinder emotional nur ungenügend ansprechbar waren. Das hatte zur Folge, dass Kinder zu Eltern für ihre Eltern wurden und eine absolute Loyalität mit dem Leid der Eltern hatte oberste Priorität. Vor diesem Hintergrund werden diejenigen, die ihren eigenen Lebensweg gehen, häufig als illoyal gegenüber dem Leid der Eltern begriffen. Für viele gibt es dann nur einen Weg hinaus ins eigene Leben: der Kontaktabbruch zur Familie.

Ingrid Meyer-Legrand, Dipl.-Sozialarbeiterin, Systemische Therapeutin (SG), Coach und Systemische Supervisorin (SG) in eigener Praxis in Berlin, Studium der Sozialwissenschaften, Geschichte und Sozialarbeit, Projekt- und Referatsleiterin in einem Wohlfahrtsverband, ECP - European Certification for Psychotherapy, Heilerlaubnis nach dem HPG, Lehrbeauftragte an der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit Berlin (EHB), Supervisorin an der Alice Salomon Hochschule Berlin u.a., Leadership-Coach an der Humboldt Universität.

Vortrag im Tagungszentrum Milchwerk, Radolfzell, im Rahmen der Veranstaltung "Kontaktabbruch in Familien - von den Kriegskindern über die Kriegsenkel bis zu den Kriegsurenkeln transgenerationell vererbt? ©" der Selbsthilfe für verlassen(d)e Eltern, Großeltern und erw. Kinder im Landkreis Konstanz in Kooperation von KOMMIT Konstanz und den Krankenkassen, 05. Oktober 2019, ca. 63 Min. auf 1 CD

 

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Hersteller Meyer-Legrand, Ingrid

Artikel-Nr.: 3820C

 

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