Längle, Alfried: Im Schatten des Lebens

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Sinn, Last und Behandlung der Depression aus existenzanalytisch-humanistischer Sicht

Im existenzanalytischen Verständnis wird Depression als eine anhaltende Störung der persönlichen Beziehung zum Leben verstanden. Blockierte Aggression oder Fehllernen können eine formal-genetische Rolle spielen, aber der Depressive leidet vor allem unter einer verminderten Fähigkeit sich innerlich mit dem Leben in Beziehung zu setzen.
Als Folge dieses Mangels an Nähe und des Erlebens von Beziehung nimmt auch das Werterleben ab. Die Folge ist eine (unbewusste) Zurückweisung der Beziehung zum Leben. Der Wert, den das Leben haben kann, ist verstellt und kann nicht gelebt werden. Schutzreaktionen, wie das zentrale Rückzugsverhalten, setzen ein. Bei anhaltenden Gefühlen von Lebensmangel oder Lebensverlust fixieren sich diese und bilden die Grundlage für die depressive Störung.

PD Dr. med., Dr. phil. DDr. h.c. Alfried Längle, Arzt für Allgemeinmedizin und psychotherapeutische Medizin, klin. Psychologe, Psychotherapeut, Lehrtherapeut (GLE-Int.), Prof. an der Psychol. Fakultät der HSE Moskau, Gastprofessor an der Sigmund-Freud-Univ. Wien, Dozent an der Univ. Klagenfurt, Präsident der Internationalen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse (GLE-Int.) mit Sitz in Wien, psychotherapeutische Praxis in Wien.

Vortrag im Rahmen des 2. AGHPT-Kongresses am 25. - 28. September 2014 in Berlin, ca. 57 Min. auf 1 CD oder 1 DVD.

 

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Hersteller Längle, Alfried

Artikel-Nr.: AGHPT14-V5C

 

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