Weber, GunthardWeber, G./von Schlippe, A./Hunger, Ch.: Aufstellungsarbeit im systemischen Feld

Weber, G./von Schlippe, A./Hunger, Ch.: Aufstellungsarbeit im systemischen Feld
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Gunthard Weber, Arist von Schlippe, Christina Hunger; Moderation: Diana Drexler:
Aufstellungsarbeit im systemischen Feld - Von der Aussenseiterposition zur RCT-Studie

In den 90iger Jahren gab es eine heftige und emotional geführte Kontroverse um die Aufstellungsarbeit, vor allem in der systemischen Weiterbildungslandschaft. Die Polarisierungen sind inzwischen abgeebbt - Systemaufstellungen gehören zum Methodenrepertoire verschiedener, anerkannter Beratungs- und Therapieansätze.
Im Workshop halten Gunthard Weber und Arist von Schlippe im Austausch mit den TeilnehmerInnen einen Rückblick über die Entwicklungen der letzten Jahre, Christina Hunger berichtet über die Ergebnisse der Heidelberger Studie zur Wirksamkeit von Systemaufstellungen.

Dr. med. Gunthard Weber, Arzt für Psychiatrie-Psychotherapie, geboren 1940, Gründer des Wieslocher Instituts für systemische Lösungen, Mitbegründer der IGST und der Systemischen Gesellschaft, langjährige Tätigkeit an der Universität Heidelberg in den Bereichen Psychiatrie, Psychosomatik und Familientherapie, Systemberater und Systemtherapeut. Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher

Prof. Dr.phil. Arist von Schlippe, Diplom-Psych. psychologischer Psychotherapeut, Familientherapeut und Familienpsychologe. Er promovierte an der Universität Osnabrück (1986) und habilitierte sich dort im Fach Psychotherapie und Klinische Psychologie (2001). Seine berufliche Laufbahn begann mit einer fünfjährigen Stationsleitungstätigkeit in zwei kinder- und jugendpsychiatrischen Kliniken. 1981 wechselte er an die Universität Osnabrück, wo er bis 2005 im Fach "Psychotherapie und Klinische Psychologie" lehrte und forschte. 2003-2004 hatte er eine Vertretungsprofessur für Klinische Psychologie an der Universität Jena inne. Seit 1986 arbeitet er nebenamtlich Lehrtherapeut und Lehrsupervisor am Institut für Familientherapie Weinheim e.V. Von 1999-2005 war er erster Vorsitzender der Systemischen Gesellschaft, Berlin. 2005 wurde er als ausgewiesener Experte für Familienpsychologie auf den Lehrstuhl "Führung und Dynamik von Familienunternehmen" am Wittener Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke berufen.

Dipl.-Psych. Christina Hunger, M.Sc., Jahrgang 1976, ist seit Juni 2010 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und im Bereich der Paar- und Familientherapie am Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg tätig. Im Rahmen der DFG-geförderten RCT-Studie "Rituale in Systemen: Zur Dynamik von Familien-Aufstellungen und Organisations-Aufstellungen" forscht sie zur Wirksamkeit von Systemaufstellungen. Ihre psychologische Doktorarbeit schrieb sie zu religiösen und spirituellen Themen bei depressiven Erkrankungen im deutsch-chilenischen Vergleich. Als psychologische und psychiatrische Ethnologin untersuchte sie die Interaktion von therapeutischen Systemen wie der Psychosomatik und Traditionellen Chinesischen Medizin an einer deutschen Privatklinik.

Dr. phil., Dipl.-Psych. Diana Drexler, geb. 1958, Psychotherapeutin in eigener Praxis. Leiterin des Wieslocher Instituts für systemische Lösungen (WISL). Lehrtherapeutin und Supervisorin für Verhaltenstherapie bei der Gesellschaft für angewandte Psychologie (GAP, Ffm) und Systemische Therapie und Beratung (SG) und für Systemaufstellungen (DGfS-IAG). Weitere Ausbildungen in Gesprächs-, Hypno- und Schmerztherapie.

Workshop im Rahmen der 8. Wieslocher Therapietage "SGt rund - damit das Denken die Richtung wechseln kann" vom 15 - 17. Mai 2014 in Wiesloch, ca. 169 Min. auf 3 CDs oder 1 DVD.

 

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