Wilm, Stefan: Chronic care oder: Wie kann man trotz chronischer Erkrankung gut leben?

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Wie kann man trotz chronischer Krankheit gut leben? Gute Frage. Je nach Defnition der Vertreter des Gesundheits(!)systems sind fast alle Deutschen chronisch krank. Aber chronisches Kranksein ist immer auch eine Frage der inneren Haltung und des Umgangs, nicht nur des Leidens an einer Krankheit. Fühle ich mich chronisch krank, oder werde ich für chronisch krank erklärt? Machen Prävention oder Vorsorgeuntersuchungen wie der >Check up 35< rasch krank? Zwingen Disease Management-Programme (DMPs) sich Gesund-Fühlende, alle drei Monate in eine Hausarztpraxis zu kommen, um sich ihre Krankheit vorhalten zu lassen? Und wenn bei mir gleich mehrere chronische Krankheiten diagnostiziert worden sind, ich also "multimorbide" bin (und das geht schnell!): Wem nützen dann "Chronic care" - und "Guided care-Modelle"? Den Ärzten und Praxisteams oder den Patienten? Wäre die Antwort auf die Frage nach gutem Leben trotz chronischer Erkrankung dann für die Mehrzahl der Betrofenen: Meidet Ärzte (und die Apotheken-Umschau)? Aber machen Selbstmanagementförderungs-Kurse und Partizipation bei der salutogenetischen Orientierung und Ressourcenförderung nicht auch die Menschen von uns als professionellen "neuen" Experten abhängig, zum süchtigen Verbraucher - zu unserem Nutzen?

Prof. Dr. med. Stefan Wilm, Jahrgang 1959, Facharzt für Allgemeinmedizin, für Innere Medizin und Klinische Geriatrie. Niedergelassen als Hausarzt in eigener Praxis in Köln. Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Vortrag im Rahmen des 1. Symposiums des Dachverbands Salutogenese: "Chronisch krank und doch gesund" vom 04. - 06. Mai 2012 in Göttingen, ca. 51 Min. auf 1 CD oder 1 DVD

 

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