Keil, Annelie: Ohne eine gute Krankheit ist die beste Gesundheit nichts!

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Chronifizierung des Akuten, Aktualisierung des Chronischen und die Ökonomie des Lebens

Ohne die Krankheiten des Körpers, der Seele, ohne die Störungen, die Leben gefährden und zu Zusammenbrüchen führen, ohne all die Fehler, die wir machen, um angeblich länger, gesünder und auch noch fit bis ins hohe Alter zu kommen, wären wir arm dran. Nicht dass es schön, immer lehrreich und vor allem zum Zwecke der "Erleuchtung" wünschenswert wäre, krank zu werden und zu sein, aber ohne die Fragen, Schwierigkeiten und Verunsicherungen, die die Verletzlichkeit und Endlichkeit des Menschen im Gepäck haben und die nach Antworten aller Art suchen, hätten wir nichts über Gesundheit zu sagen. In der verborgenen Geschichte des Leibes und der Seele geht es um die Rätsel des Lebens, die sich in den Zuständen von Krankheit und Gesundheit manifestieren. Krankheit erweist sich darin als Wegweiser und Zwang zur achtsamen Vernunft, wird zum Angelhaken der Erkenntnis für das Leben, dient der entwickelten Orientierung und der schärferen Auseinandersetzung mit dem Leben. Eine Gesundheit an sich gibt es nicht, heißt es bei Nietzsche, es kommt auf die Ziele, die Horizonte, Antriebe, Irrtümer und die Phantasmen der Seele an, um herauszufinden, was Gesundheit im biografischen Einzelfall bedeuten kann. Gerade im Prozess der Chronifizierung einer Krankheit ist das von nachhaltiger Bedeutung. Ohne Krankheit und Leiden wäre Gesundheit eine Nullnummer und das Leben ohne biografische Spur. "Die Krankheit selbst kann ein Stimulans des Lebens sein: nur muss man gesund genug für dies Stimulans sein" (Nietzsche).

Prof. Dr. Annelie Keil, Jg. 1939, Gesundheitswissenschaften/ Krankenforschung, zahlreiche Veröffentlichungen (Bücher, Beiträge, Artikel)

Vortrag im Rahmen des 1. Symposiums des Dachverbands Salutogenese: "Chronisch krank und doch gesund" vom 04. - 06. Mai 2012 in Göttingen, ca. 47 Min. auf 1 CD oder 1 DVD

 

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