Titze, Michael: Wie sich schamspezifische Erkrankungen mit dem "Mut zur Lächerlichkeit" (Frankl) beh

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Wie sich schamspezifische Erkrankungen mit dem "Mut zur Lächerlichkeit" (Frankl) behandeln lassen

Eine Einführung in das Humordrama
Die Gelotophobie ist eine Facette jener Schamangst, die spezifischer Weise für soziale Phobien bestimmend ist. Das Humordrama ist eine spezifische Methode zur Behandlung der dabei zugrunde liegenden Angst vor Lächerlichkeit. Bestimmend ist die Forderung Frankls, dem Patienten nachgerade "vorzuspielen", was es bedeutet, einen "Mut zur Lächerlichkeit" aufzubringen. Fokussiert wird dabei die Angst, sich "daneben zu benehmen", etwas Falsches zu sagen bzw. zu machen und dadurch zu blamieren. Frankl spricht in diesem Zusammenhang von einem "faustischen Drang zur Hundertprozentigkeit". Die dabei bestimmenden normativen Imperative werden im Humordrama im Sinne der paradoxen Intention so weit überzogen werden, bis sich ihre entsprechende Aussage als absurd oder lächerlich erweist. Dabei werden jene Charakterzüge des Protagonisten, die zu seinem "komischen" Erscheinungsbild wesentlich beigetragen haben, mit größtmöglichem Enthusiasmus gutgeheißen. Im Humordrama fungiert ein therapeutischer Clown als Co-Therapeut(in). Der therapeutische Clown spielt dem betreffenden Protagonisten (im Sinne der paradoxen Intention) vor, was es heißt, lustvoll zu scheitern. Diese Vorgehensweise, die durch Videobeispiele erläutert wird, führt nach unserer Erfahrung recht schnell an die Wurzeln jener ursprünglich expansiven Affekte heran, die durch Schamangst abgewehrt wurden.

Dr. Michael Titze: Dipl.-Psychologe, Dr. rer. soc., appr. Psychotherapeut und Psychoanalytiker; zahlreiche Veröffentlichungen im Forschungsbereich Psychotherapie, Phänomenologie und therapeutischer Humor. Mitinitiator u. Leiter der Kongresse "Humor in der Therapie" (Basel) "Heilkraft Humor" (Arosa) und "Heilsamer Humor" (Stuttgart). Initiator der Gelotophobie-Forschung. Gründungsvorsitzender von Humor Care Deutschland. Zusammen mit der therapeutischen Clownin Erika Kunz Entwicklung des "Humor-Dramas", einer Methode, die die "clowneske Reduktion" konsequent verwendet.

Vortrag beim Kongress "leben und lachen" - Humor als Therapeutikum, 30 Jahre DGLE (Deutsche Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse e.V.) vom 04. - 06. Mai 2012 in Ludwigsburg, ca. 67 Min. auf 1 CD oder 1 DVD

 

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