Porges, Stephen: Neurophysiologie der Selbstregulation

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Die Polyvagal-Theorie. Emotionen, Bindung, Kommunikation und ihre Entstehung

Was entscheidet darüber, wie zwei Menschen, die einander erstmals begegnen, sich zueinander verhalten? Kulturell Erlerntes oder ein in die DNS unserer Spezies einprogrammierter neurobiologischer Prozess? Der Polyvagal-Theorie zufolge haben Säugetiere – und insbesondere Primaten – Gehirnstrukturen entwickelt, die sowohl das Sozialals auch das Defensivverhalten steuern. Ein Resultat dieses phylogenetischen Prozesses ist ein Nervensystem, das es Menschen ermöglicht, Emotionen auszudrücken, zu kommunizieren, physische und verhaltenspsychologische Zustände zu beeinflussen sowie sichere Beziehungen einzugehen und aufrechtzuerhalten. Die Polyvagal-Theorie ermöglicht es Forschern und Therapeuten, auf bio - logischen Gegebenheiten basierende Verhaltensweisen zu analysieren. Sie vermittelt neue Erkenntnisse darüber, wie Interventionen bei sozialen, verhaltensbedingten und psychiatrischen Störungen helfen können.

Stephen W. Porges, Ph.D., Professor für Psychiatrie und Biomedizintechnik, ist Direktor des Brain-Body Center an der University of Illinois in Chicago. 1994 entwickelte er die Polyvagal-Theorie, nach der sich das soziale Verhalten parallel zum autonomen Nervensystem entwickelt hat. Die Theorie ermöglicht Einblicke in die Entstehung sozialer Bindungen sowie der Symptome zahlreicher körperlicher und psychischer Störungen.

Vortrag und Seminar am Polarity-Institut Zürich, 2011, über 12 Std. auf 3 DVDs
Englisch mit deutscher Konsekutivübersetzung.

Als Sonderausgabe ausverkauft! Jetzt in unserer Auditoriumsausgabe erhältlich.

 

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Hersteller Porges, Stephen

Artikel-Nr.: JOK1333D

 

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